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Berichte aus den Medien


10.06.2013

Osteopathie und Wechseljahre



Schweißausbrüche, Depressionen, Schlaflosigkeit, extreme Stimmungsschwankungen - viele Frauen leiden in den Wechseljahren monatelang, manchmal jahrelang mehr oder weniger stark unter den Folgen der Hormonumstellung.

Ein Allheilmittel gegen diese Beschwerden gibt es nicht, aber die Osteopathie kann mit einfachen Mitteln das allgemeine Wohlbefinden der Frauen verbessern. Ausgelöst werden die Beschwerden, unter denen viele Frauen vor dem endgültigen Ausbleiben der Menstruation - der Menopause - leiden, durch die stetig abnehmende Produktion von Hormonen, weil die Eierstöcke ihre Funktion einstellen. Vielen Medizinern galt deshalb eine Hormonersatztherapie lange Zeit als Königsweg bei der Behandlung der Symptome dieser Hormonumstellung. Die Frauen bekamen einfach in Tablettenform, was der Körper nicht mehr selbst produzieren konnte und verhinderten so die Beschwerden der Wechseljahre. Das änderte sich schlagartig, als 2002 die ersten Ergebnisse von Studien über die Folgen von Hormonersatztherapien vorlagen. Frauen, die gegen die Beschwerden der Wechseljahre mit Hormonen behandelt werden, erkranken demnach signifikant öfter an Brustkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombosen. Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation zu Hormonersatztherapien lautet seither: So kurz wie möglich und so wenig wie möglich.


Die Osteopathie hatte ähnlich wie andere alternative Behandlungsmethoden von Anfang an einen anderen, ganzheitlicheren Zugang zu den Wechseljahren und den Veränderungen im weiblichen Körper, die damit einher gehen. …

Auszug aus: Gesundheit-aktuell.de vom 10.06.2013


Link: osteopathie.de/mp1370884380



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