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VOD-Nachrichten


13.04.2016

Prof. Marina Fuhrmann: „Für Patienten- und Rechtssicherheit und Qualitätssicherung" / VOD initiiert Expertengespräch zur Osteopathie im Deutschen Bundestag



Teilnehmer der vom VOD initiierten Expertenrunde im Deutschen Bundestag (v.l.n.r.): Dr. Alexandra Bodmann, Dr. Matthias Psczolla, Georg Schöner, Dr. Armin Geilgens, Prof. Marina Fuhrmann, Dr. Sylke Wagner-Burkard, LL.M., Dr. Anette Oberhauser, Ctirad Kotoucek.
Teilnehmer der vom VOD initiierten Expertenrunde im Deutschen Bundestag (v.l.n.r.): Dr. Alexandra Bodmann, Dr. Matthias Psczolla, Georg Schöner, Dr. Armin Geilgens, Prof. Marina Fuhrmann, Dr. Sylke Wagner-Burkard, LL.M., Dr. Anette Oberhauser, Ctirad Kotoucek.
Am heutigen Mittwoch fand vor der Arbeitsgruppe Gesundheit der Koalition von CDU und SPD im Jakob-Kaiser-Haus in Berlin ein Expertengespräch zur Weiterentwicklung der Osteopathie statt.
 
Auf Initiative des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) hatten die gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk MdB, und der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis MdB, mehrere Experten zum Thema Osteopathie zu einem Fachgespräch in der Arbeitsgruppe Gesundheit eingeladen. Neben der VOD-Vorsitzenden, Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA), waren Dr. Matthias Psczolla für die Bundesärztekammer, Dr. Armin Geilgens für die Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM) und Georg Schöner für den Bundesverband Osteopathie (BVO) anwesend.
 
In ihrer Eingangspräsentation stellte Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) die Situation der Osteopathie in Deutschland dar und erklärte ausführlich die paradoxe Rechtssituation für viele praktizierende Osteopathen. Darauf aufbauend machte sie den dringlichen Bedarf einer gesetzlichen Regelung für den Beruf des Osteopathen deutlich und appellierte an die Bundestagsabgeordneten, die Thematik aufzugreifen.
 
„Wir brauchen für die Patientensicherheit, für die Qualitätssicherung und für Rechtssicherheit für die Osteopathen und Krankenkassen eine gesetzliche Regelung“, brachte Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) die Forderungen auf den Punkt. „Ich freue mich, dass wir unser Thema nach so langer Zeit im Bundestag vor einem größeren Kreis zur Sprache bringen konnten und mit der Darstellung der prekären Situation auf offene Ohren gestoßen sind. Hilfreich war auch das Eintreten gleich mehrerer Fachleute für unsere Forderung“, zeigt sich die VOD-Vorsitzende mit Blick auf das gemeinsame kollegiale Agieren mit dem BVO-Vorsitzenden Georg Schöner zufrieden. In der anschließenden Diskussion mit den anderen Experten wurde die Komplexität des Vorhabens deutlich, den anwesenden Parlamentariern konnte die Handlungsnotwendigkeit jedoch nahegebracht werden.
 
„Das heutige Expertengespräch unter Beteiligung vieler Gesundheitspolitiker des Deutschen Bundestages war ein wichtiger Schritt, um dem Gesetzgeber den Handlungsbedarf aufzuzeigen. Wir werden im Interesse aller unserer Mitglieder mit großem Nachdruck dranbleiben und die Osteopathie auf der politischen Agenda halten“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA).

Link: osteopathie.de/n1460575920



Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD e.V.)
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