
Wenn sich Anfang Februar rund 100 Fachkolleginnen und -kollegen aus ganz Europa in der besonderen Atmosphäre der Benediktinerabtei auf der Fraueninsel im Chiemsee begegnen, steht nicht nur fachlicher Austausch, sondern auch gelebte osteopathische Tradition im Mittelpunkt:
Vom 5. bis 8. Februar 2026 findet dort das Europäische Symposium der Traditionellen Osteopathie statt.
2026 steht das Symposium unter einem Leitgedanken von Dr. Viola Frymann D.O., FAAO, der den osteopathischen Entwicklungsprozess und die tiefe Resonanz zwischen Behandelnden und Patientinnen bzw. Patienten in den Fokus rückt:
„Osteopath zu werden bedeutet viel mehr, als nur Wissen oder bestimmte Fähigkeiten zu erwerben. Es ist ein umfassender Entwicklungsprozess, der es ermöglicht, ein intuitives, wahrnehmungsfähiges Instrument zu werden, das in Resonanz mit dem Patienten und allem, was tief in ihm verborgen liegt, treten kann. Es bedeutet, auf die tiefsten Bedürfnisse dieses Menschen einzugehen.“
Das Symposium feiert 2026 das 35-jährige Jubiläum des DOK – inklusive traditioneller Party am Samstagabend. Ein besonderes Merkmal ist das neue Veranstaltungsformat: Statt eines klassischen Konferenztages werden mehrere mehrtägige Kurse angeboten, mit einem klaren Schwerpunkt auf praktischer Arbeit. Internationale Dozentinnen und Dozenten vermitteln ihr Wissen in intensiven Workshops.
Der VOD freut sich über den persönlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie mit weiteren Interessierten an der Osteopathie im Rahmen dieses traditionsreichen Symposiums.






VOD auf X (Twitter)